Die emobil Roadshow bringt Jugendlichen Elektromobilität und alternative Mobilitätsformen direkt an den Wohnort

Das Projekt e(h) mobil – Roadshow stellt die Fortsetzung und Umsetzung der Erkenntnisse des Vorgängerprojektes emobil ist e(h) mobil dar. Das mit Jugendlichen erarbeitete Veranstaltungskonzept, wurde nun sehr erfolgreich in die Praxis umgesetzt und in 10 ländlichen Gemeinden Österreichs gemeinsam mit KEM ManagerInnen und GemeindevertreterInnen getestet, evaluiert und optimiert.

 

Die Roadshow führte mit dem Tesla Model 3 und dem Renault Zoe von Niederösterreich, Oberösterreich und der Steiermark über Salzburg und Tirol. Insgesamt wurden 3.000 Kilometer zurückgelegt und es nahmen über 200 Personen an den Veranstaltungen teil. Dabei wurde Jugendlichen der Altersklasse 14 - 25 Jahren Elektromobilität und andere Mobilitätsformen, weg vom fossilen Erst-, Zweit- und Dritt-Pkw nähergebracht. Es wurden neue Erkenntnisse über Sichtweisen und Barrieren von Jugendlichen am Land bezüglich Elektromobilität, Car-Sharing, Shuttle-Dienste und MaaS-Systemen gewonnen und diese werden für weitere Bewusstseinsbildungsmaßnahmen im Rahmen der Mobilitätsveränderung auch künftig Anwendung finden.

 

Die Projekte „e-mobil ist eh mobil“ und „e(h)mobil Roadshow“ wurden aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert und im Rahmen der Programme „Elektromobilität in der Praxis 2019“ und „Nachhaltige Mobilität in der Praxis“ durchgeführt.

Das Veranstaltungsprogramm kann ab sofort allen KEM-ManagerInnen und interessierten Gemeinden als Konzept zur Verfügung gestellt werden oder die gesamte Veranstaltung für ihre Gemeinde gebucht werden.

 

Nähere Infos unter:

 

Kontakt: a.rauch@tbwresearch.org oder office@emobility-consult.eu

Besuchen Sie auch die Website unter: www.emobil-challenge.at

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