Mit partizipativ entwickelten Informationen soll das Wissen über die Nutzungsmöglichkeiten und den Nutzen von Elektromobilität bei Jugendlichen der Altersklasse 14 - 25 verbessert und die Akzeptanz für unterschiedliche Mobilitätsformen gefördert werden. Neben der reinen Elektromobilität sind auch aktive Mobilitätsformen, deren Kombination sowie das Teilen von Fahrzeugen und Fahrten ein Thema.

Das Ziel des Projektes war es, ein interaktives Aktivierungsprogramm mit analogen und digitalen Elementen zu entwickeln, welches das Wissen, das Interesse und die Akzeptanz für Elektromobilität bei Jugendlichen erhöht und sie als zukünftige Nutzendengruppe adressiert. Teil des Aktvierungsprogramms sind Veranstaltungen, bei denen Jugendliche aus dem ländlichen Raum Elektromobilität und andere Mobilitätsformen, weg vom fossilen Erst, Zweit- und Dritt-Pkw näher gebracht werden sollen. Dieses Aktvierungsprogramm besteht aus einem kurzen Fakten-Check zur Elektromobilität in Form eines Quiz, verschiedenen Spielen sowie einer Electric Rallye zum Testen von Fahrzeugen und Services.

Übergeordnetes Ziel ist die individuelle und spaßige Vertiefung des Themas Elektromobilität für Jugendliche am Land. Die Barriere, sich mit Klimaschutz, Mobilität und insbesondere Elektromobilität auseinander zu setzen, soll so minimiert werden. Jugendliche vor Ort werden direkt dort angesprochen, wo sie leben. Der Aufwand für die Jugendlichen wird dadurch so gering wie möglich gehalten.

Das vorliegende Konzept wurde im Rahmen der Forschungsprojektes „e-mobil ist eh mobil“ erstellt. Dieses Projekt wurde aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert und im Rahmen des Programms „Elektromobilität in der Praxis 2019“ durchgeführt.

Kontakt: a.rauch@tbwresearch.org

Besuchen Sie auch die Website unter: www.emobil-challenge.at

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